Widerstand, bewaffneter

Es ist wie bei Asterix. Aber es ist nicht nur ganz Gallien, sondern der ganze Planet Erde wird beherrscht. Nicht von Römern, sondern von Robotern. Mit künstlicher Intelligenz ausgestattet haben sie das Kommando über die fünf Kontinente und die dort noch heimischen biologischen Menschen erlangt. Rechenpower ohne Ende macht sie zu furchterregenden Kampfmaschinen, gegen die man mit bloßen Händen kaum etwas ausrichten kann. Die meisten Humanoiden, deren Population stark geschrumpft ist, haben sich mit den neuen Herren arrangiert und existieren von ihren Gnaden. Widerstand wird streng bestraft. Aber so wie eben die Römer nicht ganz Gallien beherrschten, gelingt es den Robotern nicht, jeglichen Widerstand zu brechen. In den Weiten der Einöde und doch nicht zu weit entfernt von der Welthauptstadt Robotopolis, leistet eine kleine Gruppe unerschrockener biologischer Menschen Widerstand. Zaubertrank haben sie natürlich keinen. Wildschweine fangen sie nur selten, meist versorgen sie sich aus den Abfällen und Überbleibseln der Metropole. Ein Kampf, permanent am Limit geführt. Komplett asymmetrisch. Unter ihnen Leutnant Schulz, ein kampferprobter zynischer Haudegen. Nachdem die Maschinen der Guerilla wieder mal einen schweren Schlag zugefügt haben, erkennt die Führung des Widerstands die schlummernden Talente des erfahrenen Kämpfers. Schulz arbeitet sich hoch und rückt in die unmittelbare Kommandoebene auf. Er soll den entscheidenden Schlag gegen die Hauptstadt des Maschinenimperiums führen. Mit einer kleinen Gruppe handverlesener Kämpfer macht er sich auf den Weg in die Metropole der KI.